REVITALISIERUNG UND UMNUTZUNG: BÜROHOCHHAUS

Im Rahmen des Standortwechsels der InVision AG von Ratingen nach Düsseldorf setzt archimotion die Revitalisierung und Umnutzung des „Maki-Solitaire“ im Düsseldorfer Hafen erfolgreich um. Im Zuge der Planung erarbeiten wir die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen, koordinieren die Leistungen der Fachingenieure und begleiten die Sanierungsarbeiten der Außenanlagen und Fassadenanschlüsse.

AUSGANGSLAGE:

  • Das vormals als „Gebäude mittlerer Höhe“ geplante Objekt muss aufgrund des Umbaus und der neuen Nutzung den Anforderungen der Sonderbauverordnung (Hochhaus) angepasst werden.
  • Dies hat diverse Anpassungen insbesondere in den Bereichen Brandschutz, Gebäudestatik und technische Ausbaugewerke zur Folge.
  • Unter anderem sind neue Zu- und Abluftsysteme für Gastronomie und Nasszellen durch die komplette Gebäudegeometrie zu führen und entsprechende technische Aggregate einzubauen.

ZIELSETZUNG:

  • archimotion klärt die bau- und planungsrechtlichen Grundlagen und plant die architektonischen Voraussetzungen.
  • Die vormals kleinteiligen 1-2 Personen-Büros sollen als großzügige Kommunikations-Landschaft mit Rückzugsmöglichkeiten für intensives Arbeiten und abgeschlossene Meeting-Bereiche umgenutzt werden.
  • Die Bürostruktur soll großzügig und offen gestaltet und mit Team- und Kommunikationsflächen ausgestattet werden.

ERGEBNIS:

  • Die vormals kleinteiligen 1-2 Personen-Büros sind in großzügige, offene Raumfolgen mit Team- und Kommunikationsflächen für 80 Mitarbeitern umgewandelt worden.
  • Anstelle der fest installierten Wände bilden nun flexible Funktionsbereiche eine neue Basis für Agilität, Kommunikation und Events im Unternehmen.
  • Das Foyer im Erdgeschoss ist zu einem multifunktionalen Meeting-Point für Empfang, Events und Präsentation geworden.
  • Im 1. Obergeschoss dient eine interne Gastronomie für 60 Gäste inklusive vollausgerüsteter Profi-Küche der Motivation der Mitarbeiter.
  • Für projektspezifische Teams befinden sich im 2. bis 7. Obergeschoss „Open-Space“-Flächen.
  • Ergänzend gibt es separierte Besprechungsräume und Telefonkabinen für akustisch ungestörte Meetings oder konzentriertes Arbeiten.
  • Die technische Gebäudeausrüstung wurde durch Kühldecken mit integrierter Brandmeldeanlage, neue Grund- und Akzentbeleuchtung sowie erforderliche Netzwerktechnik modernisiert.

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